Pinzgauer Gemeinden starten wieder mit QUERBEET

Foto: Gemeindeentwicklung Salzburg

Projekt ist für weitere drei Jahre angesetzt

Nach drei Jahren interkultureller Arbeit im Saalachtal haben sich nun die Gemeinden Unken, Lofer, Weißbach, St. Martin, Saalfelden, Maria Alm und Dienten, das Land Salzburg, Salzburger Bildungswerk und Gemeindeentwicklung Salzburg zusammengeschlossen, um weitere drei Jahre in der Region arbeiten zu können. Im Juni wurden die Aktivitäten mit einer neuen Mitarbeiterin, Sabine Hauser, aufgenommen.

Im Fokus der inhaltlichen Arbeit steht anfangs die weitere Zusammenarbeit mit dem Anne Frank Verein und den Schulen. In einem Multimediaworkshop arbeiten die Jugendlichen die Geschichte der Stadtgemeinde Saalfelden auf und präsentieren die Filme anschließend in einem öffentlichen Raum.
Am 22. August 2019 diskutieren in Unken ab 19.30 Uhr Frauen aus unterschiedlichen Generationen und Bereichen über das Ankommen, Dasein und Bleiben. Zudem wird regionsübergreifend in Dienten am 24. September ab 19 Uhr das Thema „Wandel im Tourismus – digital und interkulturell“ mit dem Netzwerk Bildungsberatung und Dialog2019 aufbereitet und diskutiert. Treffpunkt: Heimatküche.

Kultur- und Bildungsvermittlung mit „Querbeet“
Der Fokus des Projektes „Querbeet“ liegt in der Kultur- und Bildungsvermittlung.
Ziel ist es, das Thema der interkulturellen Bildung beziehungsweise den Umgang mit der lokalen Kulturvielfalt in den Gemeinden aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und entsprechende Sensibilisierungsmaßnahmen zu setzen. Darüber hinaus soll der Zusammenschluss von Netzwerken im Bereich Bildung, Kunst und Kultur auf regionaler und überregionaler Ebene gefördert werden

Mit „Querbeet“ geht es also weiter: vielfältig und gemeindespezifisch – je nach Bedarf und Interesse.

Weitere Infos zum Programm im Pinzgau

Kontakt:
Sabine Hauser
Tel: 0664-5222211
E-Mail: sabine.hauser@sbw.salzburg.at