Hallein-Rif

 

 

Aufstrebende Gemeinde

Rif wächst unaufhörlich. Nahezu 4.000 Menschen leben heute in diesem Halleiner Stadtteil, doch die notwendige Infrastruktur konnte kaum mit dieser raschen Entwicklung Schritt halten. Das „dörfliche„ Leben und das gemeinsame Miteinander, die nachbarschaftliche, heimatliche Bindung fand nur wenig Raum.
Aus den unterschiedlichen Initiativen wie der Rifer Kunstmeile, dem bereits traditionellen Rifer Advent, Veranstaltungen der Pfarrgemeinde bis hin zu Theaterinszenierungen der „Achetypen„ im Stadel eines Bauernhofes, erwuchs ein zartes Pflänzchen an Identifikation mit dem Lebensraum Rif.
Der Verein „Treffpunkt Rif„ versucht nun geeignete (Frei)Räume zu schaffen und die nötige Unterstützung zu organisieren. Durch den Einsatz der Mitglieder und der Rifer BewohnerInnen wird eine generationenübergreifende Gemeinschaft gedeihen.
Ein erstes kräftiges Lebenszeichen wurde mit der spontanen und professionellen Umsetzung einer Podiumsdiskussion kurz vor den Gemeinde- und Landtagswahlen, gesetzt.
Ein weiterer Höhepunkt war die Festwoche, dabei wurde bestehenden Aktionen eine breite Plattform geboten und ein unterhaltsames schönes Fest gefeiert.

Kulturfrühstück

Zwei- bis viermal im Jahr wird es in Zukunft in Hallein-Rif die Möglichkeit geben, an verschiedenen Orten in ungezwungenen Rahmen, sich über Wünsche, Zukunftsperspektiven, Anregungen und Ideen für den Stadtteil zu unterhalten.

 

 

Jung und Alt- Zippel Zappel
Mit wechselnden PartnerInnen wird Barbara Vidmar, Puppenspielerin und Puppenbauerin den Rifer Kasperl wieder zum Leben erwecken.

 

 

Spiele für Alt und Jung
Spiele für Jung und Alt fördern das Miteinander auf eine ganz besondere Art, betreut von der Salzburger Spielzeugschachtel.

 

 

Gemeinsamer Krampuslauf
2009 fand erstmals ein gemeinsam durchgeführter Krampuslauf in Rif statt.

 

 

Bird & Breakfast
Frühmorgens brachen Riferinnen und Rifer im Juli 2010 zu einem gemeinsamen ornithologischen Naturspaziergang mit Frühstück auf. Dominik Daches, Student der Wildtierökologie und Wildtiermanagement,  führte die Gruppe durch einen Buchenwald auf die Ruine Gutrath. Bachstelze, Amsel, Möchsgrasmücke, Zaunkönig und Buchfink sowie Grünfink sowie Buntspecht konnten akustisch ausgemacht und erkannt werden. Nicht alle Tage erlebt man Natur so hautnah und die TeilnehmerInnen (mit dabei zwei Senioren im Alter von 82 und 74 Jahren) waren begeistert.

 

 

Erzählcafé
RiferInnen und Rifer erzählten über ihre persönlichen Erinnerungen früherer Zeiten.

 


Gospelkonzert
Der Oikumenia-Gospel-Chor Salzburg veranstaltete einen bunten Gospelabend und belebte die Kulturszene mit einem abwechslungsreichen Programm. Die flotten Rhythmen begeisterten Chor und Publikum gleichermaßen und wurden zu einem Highlight für beide Seiten.

 

 

Barrierefreie Aktionstage

Der Stadtteil Rif/Taxach kommt nicht zur Ruhe. Nachdem im vergangenen Maimit einer fulminanten Festwoche der Dornröschenschlaf beendet wurde, erfreuen sich unterschiedlichste Veranstaltungen und Aktivitäten des überparteilichen Vereins für Stadtteilentwicklung regen Zulaufs.

 

Visionencafé

Vor kurzem trafen sich rund 100 BewohnerInnen aus Hallein Rif/Taxach zu einer gemeinsamen Visionen-werkstatt. Mit der professionellen Moderation von Elfi Walch begaben sich die TeilnehmerInnen auf eine gemeinsame Zukunftsreise: Wünsche, Lebensanliegen und Träume wurden auf Papier gebracht.

 

 

Generationenschitag

Knapp 50 junge und junggebliebene Riferinnen und Rifer kamen Ende Februar auf den Dürrnberg zumRottenlift. In altersgestaffelten Kids–Klassen und einem Teambewerb, in dem es um die geringste Zeitdifferenz in der Mannschaft ging, wurde ein von der Olympionikin Veronika Stallmaier-Wallinger gesteckter Riesentorlaufbewältigt.

 


Gemeinsam statt einsam

Seit drei Jahren bemühren sich im Halleiner Stadteil Rif/Taxach die Mitglieder von Treffpunkt-Rif, dem überparteilichen Verein für Stadtteilentwicklung, um ein vielseitiges Programm zur Förderung der nachbarschaftlichen Gemeinschaft.

 

Das größte Maibaumfest
In nur drei Jahren entwickelte sich das Maibaumaufstellen und anschließende Maibaumfest zu einer Kultveranstaltung in Hallein-Taxach-Rif.
1.200 Besucher feiern 10 Stunden lang Ihren Maibaum
Die Organisatoren des Vereins TREFFPUNKT-RIF haben sich dieses Jahr selbst übertroffen. Mit 109 Freiwilligen wurde ein ganz besonderes Maifest geschmissen.
Als vor drei Jahren der Verein Treffpunkt-Rif mit dem Ziel aus Mitbewohner Nachbarn und Freunden zu machen angetreten war, wagte niemand diesen überwältigenden Erfolg vorherzusagen.
Mit einem alten Traktor umrahmt von 30 Kindern, den Böllerschützen um Maibaum-Moar Fredl Luega und der Anifer Trachtenmusikkapelle zog der 28 Meter lange Maibaum auf den Rifer Dorfplatz ein.
Nachdem der wunderschöne, kerzengerade und mit seiner natürlichen Spitze versehene Baum aufgestellt war, versuchten sich Jung und Alt mit der Ersteigung des neuen Rifer Wahrzeichens.
Die sehnsüchtig erwarteten Profis des Salsaclubs Salzburg sorgten für das zweite Highlight des Nachmittags und brachten den großen Tanzboden zum Kochen. Diese Stimmung nahm die Musikgruppe „Come2gether“ gekonnt auf und bis zum Ende des Maibaumfestes gegen 24 Uhr herrschte eine einmalige Stimmung auf dem Rifer „Dorfplatz“.
Selbst die Abbauarbeiten des Festgeländes, am darauffolgenden Muttertag, waren noch von dieser freundschaftlichen Schwingung getragen.
Ein herzliches Danke schön an die großartigen Freiwilligen Helfer und Ihren Gästen. 

 

 

Kuchen – u. Torten-Treff  Rif
Außer den großen finanziellen Beträgen, welche die Gemeinde Hallein und Erzdiözese investieren, ist es auch notwendig und wertvoll, dass sich die Rifer Bevölkerung an den Baukosten beteiligen kann, denn nur so wird es zu ihrem eigenen Projekt.  Zum Beispiel durch die schon gestartete Baustein Aktion oder verschiedene laufende Veranstaltungen. Nun ist dieser Torten und Kuchen Verkauf eine weitere unterhaltsame Möglichkeit sich für das gemeinsame Projekt zu engagieren und sich an den Kosten zu beteiligen.
Also ab nun vormerken: jeden Samstag zwischen 9 und 12 Uhr -  Treffpunkt Torten und Kuchen Verkauf beim Pfarrzentrum Rif!

 

 

 Rif - Taxach: Geschichte eines Stadtteils

Schon bei den ersten Veranstaltungen, die der Stadtteilverein Treffpunkt Rif zum Thema Geschichte unseres Ortes organisiert hat, ist das große Interesse der Bevölkerung an der Geschichte des Stadtteiles und an den persönlichen Erlebnissen der Protagonisten deutlich geworden. Eine der Zeitzeugen, der die Rifer Bevölkerung für die Entwicklungen des Stadtteils begeistern konnte ist Franz Schober sen. In seinen Erinnerungen, die er auch zu Papier gebracht hat, lässt er das Rif der Gründerzeit wieder auferstehen, untermauert mit Originaldokumenten, Fotografien und Beschreibungen seines subjektiven Erlebens. Um dieses Kernstück herum ist ein Buch entstanden mit mehreren Beiträgen, wissenschaftlichen und subjektiven, die unterschiedliche Schlaglichter auf die Geschichte von Rif – Taxach werfen.


Rif – Taxach, Geschichte eines Stadtteils

Die Autoren werden anwesend sein, aus dem Buch lesen und Geschichten aus der Geschichte erzählen.
Erhältlich ist das Buch bei:
-    Herausgeber Treffpunkt Rif: Johannes Lugstein
     (Email-Bestellung: johannes.lugstein@gmail.com), Brigitte Schmidt (06604121951)
-    Praxis für Allgemeinmedizin: Dr. Dachs und Dr. Dieß, Rifer Hauptstraße 34
-    Pfarre St. Albrecht
-    Bei allen Rifer Adventfenstern  von 1. bis 24. Dezember
-    Keltenbuchhandlung Hallein
-    Rupertusbuchhandlung
-    Beim Rifer Tortenstop an Samstagen zwischen 9 und 12 Uhr
-    Verlag Edition Tandem
Buchpreis: 24,90.-€