Foto: photophonie - Fotolia.com

Generationendorf

Das Miteinander und Nebeneinander aktiv fördern

Die Bevölkerungszahlen sind rückläufig. Immer mehr alte und ältere Menschen leben künftig mit immer weniger Jungen zusammen. Den demografischen Wandel zu bewältigen, ist eine Hauptaufgabe nachhaltiger Gemeindeentwicklung. Das Generationendorf hat das gegenseitige Verständnis und den Dialog der Generationen und Kulturen zum Ziel. Vielfältige Aktionen und längerfristig wirksame, nachhaltige Arbeitsvorhaben fördern und stärken das Zusammenleben der verschiedenen Altersgruppen in mehreren Salzburger Modellgemeinden und Stadtteilen. 

 

2003 startete das Projekt Generationendorf in den drei Salzburger Pilotgemeinden Elixhausen, St. Koloman und Ramingstein. 2003 ging es in erster Linie um Ideenfindung, 2004 und 2005 um die Umsetzung. 

 

2006 Start für drei weitere Generationendorf-Gemeinden: Bruck an der Glocknerstraße, Elsbethen, St. Martin bei Lofer und der Stadtteil Parsch. Ebenfalls im Programm sind Unken, Zederhaus und Hallein-Rif.

 

Ziele eines Generationendorfprojektes:

  • Das Miteinander und Nebeneinander fördern
  • Die Generationen vor Ort unterstützen
  • Generationenplattform aufbauen
  • Ort der Solidarität schaffen
  • Neue Kommunikationskultur fördern

 

 

Ein Generationendorf-Projekte muss folgende Attribute aufweisen:

  • generationenübergreifend
  • für alle Altersgruppen
  • für beide Geschlechter offen
  • überkonfessionell
  • überparteilich

 

Bei den vielfältigen Generationendorf-Aktivitäten, wie beispielsweise den Erzählcafes, Tanz-Abenden, Generationentischen und Aktionen zu barrierefreien Gemeinden, fungiert die Gemeindeentwicklung Salzburg als Impulsgeber. Ob ein Projekt erfolgreich läuft, liegt am lebendigen ehrenamtlichen Engagement der Bürgerinnen und Bürger. 

 

Informationsbroschüre

Powerpoint Generationendorf

 

 

Kontakt:

Dr. Anita Moser

Tel: 0662-872691-18
E-Mail: anita.moser@sbw.salzburg.at